Niemand will meinen öffentlichen Schlüssel

Verschlüsselte E-Mail-Kommunikation scheint immer noch eine schöne Theorie zu sein. Anwälte und Notare müssen überlegen, ob sie gegen ihre Verschwiegenheitspflicht verstoßen, wenn E-Mails versenden. Es wird gesagt, man solle nur solche Texte per E-Mail versenden, die man auch auf eine Postkarte schreiben würde. Ich füge als Anlage zu meinen E-Mails mit viel technischem Unverständnis und Missfallen bei den Empfängern meinen öffentlichen Schlüssel für postmaster@rafranke.de als asc - Datei mit. Wie man damit umgeht, kann hier nachgelesen werden. Meine Mandanten scheinen nicht bereit zu sein. Ich gebe nicht nach: Heute hat der erste Mandant angekündigt, sich mit Verschlüsselung beschäftigen zu wollen. Übrigens: wer Schwierigkeiten hat, den öffentlichen Schlüssel in dieser Datei zu lesen - hier ist er: -----BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK----- Version: GnuPG v1.4.13 (MingW32) Comment: Using gpg4o v3.1.32.3098 - http://www.gpg4o ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK