Petze oder nicht Petze

Edward Snowden ist irgendwie ein Held. Er hat gepetzt, dass die NSA Dinge tut, die wir zwar alle vermutet haben, aber irgendwie ganz schön schlimm sind. Aus Bosheit sage ich jetzt mal: die NSA hat für Transparenz unserer eMails und Telefonate gesorgt. Und deshalb ist deren Privatheit jetzt futsch. Ich habe kein Mitleid mit der NSA, nur es gibt so viele Robin Hoods. Whistleblowing ist Mode - "Steuer-CD" eine Abwandlung. Bei beiden geht es irgendwie um Geheimnisse, die nach Ansicht anderer eben nicht schützenswert sind. Ist so wie partieller Datenschutz mit willkürlicher Komponente. Oder umgekehrt: hab ich ein Recht darauf Mist zu machen ohne, dass die Welt davon erfährt? Es gibt auch einen Verein. Interessant wird das ganze ja irgendwie in Zusammenhang mit Snowden: ich möchte nicht, dass andere mich ausspionieren und ausplaudern, andererseits ist das blowen ja nichts anderes, oder? In der Schule hieß das noch Petze. Und auch da wurde ja nur gepetzt was nicht in Ordnung war ...Zum vollständigen Artikel

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