Verfassungsschutz bietet Newsletter an und will dafür IP Adressen speichern

Transparenz muss her, hat sich inzwischen der Verfassungsschutz auf die Fahnen geschrieben. Deswegen gibt das Bundesamt für Verfassungsschutz künftig einen Newsletter heraus, den man auf der Webseite des Inlandsgeheimdienstes abonnieren kann. Was das inhaltlich bringt, muss man abwarten. Ausgesprochen drollig finde ich, dass der Dienst sich dafür aber zunächst einmal die Erlaubnis der Interessenten geben lässt, deren IP-Adresse zu speichern.

Die IP-Adresse soll zur Optimierung des Angebots gespeichert werden, schreibt der Verfassungsschutz in der Einwilligungserklärung: “Alleiniger Zweck der Erfassung der IP-Adresse ist es, die Nutzung der Website statistisch ...

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