Geschlagen im Namen Gottes

„Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn, wer ihn aber liebt, der züchtigt ihn.“ – so steht es in der Bibel. Solche Bibelstellen führen besonders in evangelisch-freikirchlichen Familien dazu, dass Kinder häufiger geschlagen werden. Meine Studienkollegin Cara-Lavinia Sonneborn wies in ihrem Blog bereits vor einiger Zeit auf einen Zusammenhang zwischen der Religiosität evangelisch-freikirchlich glaubender Eltern und der körperlichen Züchtigung ihrer Kinder hin. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls die Studie „Christliche Religiosität und elterliche Gewalt“ unter der Leitung von Prof. Christian Pfeiffer des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN). Foto: siepmannH / pixelio.de Die Wissenschaftler haben dafür zwei Befragungsstudien des KFN zum Teil neu ausgewertet: Eine deutschlandweite repräsentative Schülerbefragung aus den Jahren 2007 und 2008 sowie eine Erwachsenenbefragung aus dem Jahr 2011 ...Zum vollständigen Artikel


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