Was die Juristen in der 28. KW erheiterte

Zunächst war es ein Bericht über Mandantengrabbing. Grabbing kennt man von Domains, Internetadressen: wenn also Spekulanten Adressen reservieren, um damit Geld zu machen. In dem Bericht hier geht es um Strafverteidiger. Die kommen an die Mandanten anderer Anwälte, indem sie ihnen niedrige Strafen in Aussicht stellen. Scheint zu funktionieren. Und wenn der Reingefallene dann doch für längere Zeit einrücken muss, hat der Verteidiger auch keine Sorgen. Der unzufriedene Mandant ist ja nicht da und kann keine schlechte Propaganda verbreiten.

Dann scheint ein Verteidiger etwas verwechselt zu haben. Nämlich wer Staatsanwalt, also Ankläger und wer Verteidiger ist. Wie hier berichtet wird, beantragte dieser Anwalt für seinen Mandanten 3 Jahre im Bau ...

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