“Der Schulranzenmord” – oder: Warum nicht gleich der Präsident des BVerfG?

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Ein Kollege aus Baden-Württemberg hat mich auf ein “Umfangsverfahren” hingewiesen, das dort bei einem AG anhängig war und über das in der Tagespresse unter “Der Schulranzenmord” berichtet worden ist. Nicht mit dem Auftrag zu bloggen, sondern nur so. Aber, ein Posting ist der Bericht m.E. dann doch wert.

Ist schon beachtlich, womit sich die (Amts)Gerichte so befassen müssen. Wenn man den – flott geschriebenen – Artikel liest, fragt man sich: Muss das sein und/oder gibt/gab es keine andere Erledigungsmöglichkeit, wenn man schon von Vorsatz ausgeht? §§ 153, 153a StPO lassen grüßen. Das setzt natürlich auf Seiten des Angeklagten auch ein gewisses Entgegenkommen voraus ...

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