Verteidiger Strate schlägt nun eine andere Tonart an

Der Hamburger Strafverteidiger Dr. Gerhard Strate ändert nun die Tonart gegenüber dem Landgericht Regensburg. Waren seine Schriftsätze bisher bestimmt aber sachlich, greift er die Stellungnahme eines abgelehnten Richters nun harsch an:
Warum muss man sich so im Wege stehen? Warum muss man den Mangel an Souveränität so nach außen tragen?
Damit schlägt er - sicherlich nicht unbewusst - eine neue Tonart an und führt das Verfahren nun offensiv und angriffslustig. Der Richter hatte in seiner dienstlichen Stellungnahme nach einem Antrag auf Ablehnung des Richters wegen dem Besorgnis der Befangenheit formuliert:
„Soweit der Antragsteller vortragen lässt, dass der abgelehnte Richter an einer ‚groben Verfälschung des Sachverhalts‘ mitg ...
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