Vom “Blaumachen” und “Krankfeiern”

Wer an diese beiden Begriffe denkt, denkt automatisch an Korn, Bier, Schnaps und Wein…, schlicht an Alkohol. Aber, ist das richtig? Müssen wir beim Wort “Krankfeiern” gleich böse Gedanken haben.

Honi soit qui mal y pense “Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.”

Naja, aber vielleicht nicht ganz zu Unrecht. Woher der Begriff “Krankfeiern”, also die Kombination aus Krank und Feiern kommt, weiß ich nicht. Aber wir können Vermutungen anstellen.

Ich freue mich über meine Krankheit und feiere deshalb. Möglich. Aber abwegig. Ich bin krank, muss also nicht arbeiten und feiere an diesem Tag. Aus arbeitsrechtlicher Sicht kritisch. Sollte man nicht tun. Und die Bilder schon gar nicht bei Facebook einstellen, sonst kommt die Soko Partyluder. Mehr dazu auch hier. Aber, wir nähern uns schon dem Alkohol. Ich habe am Abend zuvor mächtig gefeiert. Mir geht es am nächsten Morgen schlecht. Kater nennt man das. Ich kann nicht arbeiten. Ich melde mich krank. Und hier sind wir nun endlich beim Alkohol angelangt. Möglich und keineswegs abwegig ...Zum vollständigen Artikel

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