Wenn sich die Gegenseite da mal nicht verschätzt hat…

Mein Mandant hatte ein Leck in einer Dachgaube zu verantworten, durch welches tröpfchenweise Wasser in ein Gebäude eindringen konnte. Bevor mein Mandant sich kurz nach der Schadensmeldung selbst um das Leck kümmern konnte, dichtete der Gegner es provisorisch ab.

Meinem Mandanten stellte er hierfür in einem gerichtlichen Verfahren einen Betrag von 400,- € in Rechnung für „Arbeitsaufwand und Material“. Welcher Arbeitswaufwand angefallen und welches Material verwendet worden war, schilderte er dem Gericht nicht ...

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