Miefig und piefig: Arbeitgeber kündigt neuer Kollegin wegen starken Zigarettengeruchs

Rauchen gefährdet bekanntlich die Gesundheit. Aber den Arbeitsplatz? Mit dieser Frage musste sich eine Arbeitnehmerin beschäftigen, der am ersten Arbeitstag nach zwei Stunden gekündigt wurde, weil sie “gravierend nach Rauch” gerochen habe. Das berichten die Arbeitsgerichte Saarland in einer Pressemitteilung.

Die Angestellte hatte sich als Bürokraft bei einem neuen Arbeitgeber beworben und zunächst einen halben Tag zur Probe gearbeitet. Ein paar Tage später fand ein Gespräch statt, in welchem sie – unter Hinweis auf das Rauchverbot im Betrieb – gefragt wurde, ob sie rauche. Sie erklärte, dass sie zwar rauche, aber mit dem Rauchverbot kein Problem habe.

Nachdem die Bürokraft an ihrem ersten Arbeitstag Tag zwei Stunden lang gearbeitet hatte, kündigte der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis in der Probezeit ...

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