Fünf-Euro-Frage

Die „Fünf-Euro-Frage“ scheint zunächst einmal beantwortet zu sein: Das Ermittlungsverfahren gegen einen Jugendbeamten, der an einer Münchener Schule wegen des Verlustes eines Fünf-Euro-Scheins alle 29 Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse einer Leibesvisitation unterzog, wurde jetzt von der Staatsanwaltschaft München vorerst eingestellt. Offenbar hatte keiner der Erziehungsberechtigten einen Strafantrag wegen des Verdachts einer sexuellen Beleidgung gestellt. Das wegen einer Nötigung von Amts wegen eingeleitete Verfahren wurden eingestellt. Nachdem im Januar 2013 eine Schülerin während eines Schulprojektes zur Gewaltprävention behauptet hatte, ihr seien fünf Euro aus der Jacke gestohlen worden, gab der anlässlich des Projekts anwesende 44-jährige Polizeibeamte zunächst dem mutmaßlichen Dieb Gelegenheit, das Geld anonym zurückzugeben. Als dies nicht geschah, forderte er Verstärkung von einigen Kollegen der Altstadtwache an ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK