Guten Morgen, gute Fahrt……

….bei allem, was Ihren Weg heute kreuzt und entlang des Weges bis zu Ihrem Ziel liegt.

Diese Woche sage ich dies nicht ohne Hintergedanken. Sie werden im folgenden Post gleich lesen, warum.

Ich halte dennoch an meiner Meinung im Bilde fest. Und damit meine ich nicht nur die Art von Kleinigkeiten am Wegesrand, die eigentlich keine sind und bei denen es noch weniger eine Kleinigkeit ist, sie ausreichend und auch künftig zu schützen.

Wie es der Bund Naturschutz in Bayern beispielsweise seit 100 Jahren tut, der soeben und eben dieses Jubiläum feiern konnte.

Wie Sie unlängst hier zu lesen fanden, gilt auch beim Bundessozialgericht noch immer die realistisch-nüchtern konstatierte Meinung, dass man seit dem Mittelalter und gar noch länger, von jeher nämlich, damit rechnen müsse, auf dem Wege Opfer unterschiedlichster Gefahren zu werden. Nicht jeder Unfall oder Überfall auf dem Weg ist daher auch Wegeunfall und gar gesetzlich unter Versicherungsschutz gestellt. Vor allem, wenn es an der Betriebsbezogenheit fehle.

Im gleich anschliessend berichteten Fall geht es erneut um die Frage des Versicherungsschutzes auf dem Weg. Oder eben für das, was entlang des Weges – und eigenwirtschaftlich – wahrgenommen wird. Erledigt wird. Und den Versicherungsschutz damit unterbreche.

Entlang mancher Wege hier liegen eher Risiken, von einer Kreuzotter oder Höllenotter gebissen zu werden, die Ihren Weg kreuzen oder deren Weg Sie kreuzen oder deren Ruhe Sie stören.

(Ich überdenke ernsthaft meinen Entschluss, derzeit kein Handy zu nutzen).

Dazu müssen Sie nicht einmal durch das Moos unterwegs sein.

Mancher mag sich da in der Meinung zur Gefährlichkeit und Sündhaftigkeit des Glücksspiels bestätigt sehen. Der allerdings nicht beantworten kann, warum dann eine Schlange am Apfelbaum…Sie wissen schon…. immerhin im Paradies… ...

Zum vollständigen Artikel

  • Höllenotter beißt zu: Mädchen (17) in Klinik

    merkur-online.de - 20 Leser - Lenggries - Das Risiko, im Isarwinkel von einer Giftschlange gebissen zu werden, ist eher gering. Zuletzt schnappten jedoch gleich zwei Kreuzottern zu. Für ein Mädchen (17) zog das einen zehntägigen Klinikaufenthalt nach sich.

  • Woher kam die Giftschlange in der Casino-Tiefgarage?

    merkur-online.de - 18 Leser - Garmisch-Partenkirchen - Eine giftige Schlange haben Passanten in der Tiefgarage der Spielbank Garmisch-Partenkirchen gefunden. Das Tier gibt Rätsel auf.

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK