Was wäre Dir lieber, liiieber Soldat : ABC-Schutz beim atomaren Schlag – oder lieber keine allergische Reaktion, aber tot?

Irgendwie ist das die Kernfrage.

Die das Bundesverwaltungsgericht stellt. Also – mehr oder minder deutlich.

Eine von zwei Kernfragen.

Die sage und übersetze ich Ihnen am Ende des Posts. Wie man Allergien beim Bundesverwaltungsgericht bei versuchter Dienstunfähigkeit , also dem Versuch mit Dienstunfähigkeit, behaupteter, aus dem Dienst zu [ent]kommen, behandelt.

Und therapiert. Irgendwie….ja, auch therapiert. Sie werden sehen – es könnte passieren, dass die hinterher weniger gravierend sind und wirken, als manches sie bis dahin selbst empfunden hat. In Abwägung. Bei Abwägung. Mit den Vorteilen von Schutzausrüstungen in manchen Fällen. Verteidigungsfällen, z.B. Aber zunächst das und die (natürlich sachlichere, viel elegantere) Version des Bundesverwaltungsgerichts. Also:

Das Bundesverwaltungsgericht hat in dem hier vorab berichteten Verfahren um die Frage , wann ein Soldat auf Zeit seine Entlassung wegen Dienstunfähigkeit beanspruchen kann, gestern mündlich verhandelt und entschieden.

Nach der Entscheidung besteht ein Anspruch des Soldaten auf Entlassung wegen Dienstunfähigkeit dann nicht, wenn er innerhalb der Bundeswehr in Friedenszeiten und auch im Verteidigungsfall auf einer Stelle verwendet werden kann, die für ihn nach seinem Dienstgrad als Stabsarzt und im Hinblick auf eine bestehende Allergieerkrankung zumutbar ist.

Im konkreten Fall hatte der auf seine Entlassung aus der Bundeswehr klagende Stabsarzt während seiner Dienstzeit als Soldat auf Zeit Medizin studiert. Für das Studium war er vom Dienst befreit. Am Ende der medizinischen Ausbildung wurde festgestellt, dass der Kläger auf bestimmte Inhaltsstoffe von Gummi allergisch reagiert. Unter Berufung auf diese Allergie, die auch dazu führe, dass er keine ABC-Schutzausrüstung mehr tragen könne, beantragte der Kläger seine Entlassung. Die Bundeswehr lehnte dies ab ...

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