Die Nummer mit 6………beim Bundesverwaltungsgericht?

Nein, natüüüürlich habe ich Sie nicht gefoppt. Also, diese Nummer mit 6 gibt es. Die eine wie die andere, die hier im Dörfli. Das - um dem Dörfli die ihm zustehende Ehre, wem Ehre gebührt zukommen zu lassen - natürlich kein Dörfli ist, sondern eine Kleinstadt.

Ein Markt, um genau zu sein. Marktgemeinde Murnau. Und diese Nummer 6 ist nicht etwa meine Burg. Sondern ein weithin bekannteres Haus. Die einen erkennen es an der Fassade, selbst in Partien, die anderen werden nun die Adresse googeln und irgendwann werden Sie es wissen, dass es das Münter Haus in Murnau ist, in Blickweite von mir entfernt, von meinem Burgfenster zum Ort hin gelegen, wenige Schritte entfernt.

Und jüngst fragte mich ein Besucher, ob ich nicht Lust hätte, die verführerischen kleinen Schlingel oder Kuchen und Versuchungen aus der Burgbackstube dorthin zu liefern, weil dort nach und rund um die wunderschönen Ausstellungen und das Minimuseum darin nur eines noch fehle: Genuss und Gelegenheit, anschliessend drinnen oder draussen noch ein Haferl Kaffee oder ein Kännchen Tee zu geniessen und den wunderbaren Blick in den Garten und über Murnau hin und rüber zur Kirche Sankt Nikolaus, die derzeit rundum intensiv renoviert wird. Hätte mich jemand gefragt, der für so ein Projekt zuständig und befugt ist – (Sie ahnen es), ich könnte mich glatt dazu hinreissen lassen, wieder in eine der Spitzenschürzen zu schlüpfen, die ich jahrelang in Bäckereien und Konditoreien und deren Cafes getragen habe.

Dass und wovon Menschen so träumen, die in zauberhaft romantischen Villen und deren Gärten Kunst besuchen und in und rund um das Leben von Gabriele Münter im “Russenhaus” und ihre und die Bilder anderer des Blauen Reiters gerne schnuppern gehen, finde ich charmant ...

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Bayr. Justizministerin Beate Merk zum Fall Mollath (Ausschnitt aus ARD Report Mainz 13.11.2012)

Justizskandal in Bayern REPORT MAINZ liegt ein vertraulicher Sonderrevisionsbericht der Hypovereinsbank vor. Darin heißt es, alle nachprüfbaren Aussagen Mollaths hätten sich als zutreffend herausgestellt. Diese Tatsache hat die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) dem Parlament und der Öffentlichkeit vorenthalten. Sie bezeichnete die Anzeigen Mollaths als abstrus und erklärte noch am 30. Oktober 2012 die Untersuchungen der HypoVereinsbank hätten Mollaths Aussagen gerade nicht bestätigt. Hat die Ministerin das Parlament und die Öffentlichkeit belogen? Vollständiges Interview unter http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=10582722/mvir5a/index.html


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