bitte nicht falsch verstehen

Muss in einer Kündigung der letzte Arbeitstag benannt sein? Reicht eine Kündigung "zum nächst zulässigen Zeitpunkt"? Die neue Rechtsprechung sagt doch so was, oder? Das wäre ja toll, dann muss niemand mehr Kündigungsfristen bei Erstellung einer Kündigung berechnen, was zudem zur Verminderung von Fehlern bei der Kündigungsfristberechnung führt. Ein Standardvordruck reiche dann, Unterschrift drunter und fertig ist die Kündigung. Doch Vorsicht! Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes vom 20.06.2013 stellt keinen Freibrief aus. In der Presseerklärung heißt es: "Eine Kündigung muss bestimmt und unmissverständlich erklärt werden. Der Empfänger einer ordentlichen Kündigungserklärung muss erkennen können, wann das Arbeitsverhältnis enden soll. Regelmäßig genügt hierfür die Angabe des Kündigungstermins oder der Kündigungsfrist ...Zum vollständigen Artikel


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