Sowas wie ein Geständnis……

Irgendwann gibt es ein Buch von mir. Mit Best of’s. Aus dem Urheberrecht. Und dem, was manchmal jeder Beschreibung spottet.

Zum Beispiel bei allem, was man an Ausreden zu hören oder lesen bekommt.

Und über alles, was der ach so internetaffine moderne Mensch alles nicht weiss und wissen kann und wissen muss und wissen sollen möchte. Über Internet. Und Urheberrecht. Und so. Und nicht weiss, aber einem dann weiszumachen versucht.

Während dieselben Urheberrechts-Legastheniker sich beäumeln über eine Kanzlerin, die in einer Mischung aus selbstkritischem und diplomatischem “Wir” sagte beim “Neuland” Internet. Und nicht undiplomatisch mit dem verbalen Rüge-Finger auf den in Berlin weilenden Besuch von jenseits des Atlantik zeigte. Als es um “Prism” ging. Und nicht ein “Du, Du, Du….was macht Ihr denn da alles damit!? Dürft Ihr das denn, naaaahaaaaa!?” mit hochgelupfter Mine sprach. Sondern eben “Neuland” und : “wir alle”. Weil ein “wir” immer ein Brückenbau der Diplomatie ist. Und weil eben auch stimmt: Jeder eben noch nicht wirklich alles überblickend.

Aber alles kichert. Spottet. Ach, wenn die Kanzlerin nur so interent-fit und talentiert wäre, wie ihr Volk. Dort nämlich: Alles Experten, Neuland? Pah…. für keinen von ihnen.

Und dann vertieft man den Blick wieder in die Korrespondenz mit Urheberrechtsverletzungen. Und das Beweismateriel. Und die Korrespondenz. Oder schaut sich das an, was alle diese Nichtneuland-Experten in eigener Sache so fabrizieren. Wie zum Beispiel auf der Website einer Internetnutzerin, die einige hundert Fotos (fremde) postet ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK