Business Continuity Management in der Anwaltskanzlei (das Krisenteam)

Im Anschluss an Teil 1 meines kleinen Beitrages zu diesem Thema nachfolgend einige Hinweise zu den Verantwortlichkeiten:

Vor Einleitung der ersten Maßnahmen, sollten sich die Kanzleiinhaber die Fragen stellen, ob sie die Notwendigkeit der Einführung eines Business Continuity Managements sehen und „hinter diesem Vorhaben stehen“. Ansonsten sollte der nicht unerhebliche Aufwand nicht betrieben werden.

Überwiegend konnte ich bei meinen Beratungsgesprächen feststellen, dass sich die Inhaber der Kanzlei über die Gefahren einer Betriebsunterbrechnung nicht bewusst waren. Das Beispiel „der abgebrannten Kanzlei“ oder „der krankheitsbedingte Ausfall eines Großteils des Personals“ führte überwiegend zur Sensibilisierung für das Problem.

Als erste Maßnahme sollte ein Krisenteam zusammen gestellt werden, dessen Aufgabe es ist,

den Business Continuity Plan zu erstellen, diesen zu implementieren, seine Einhaltung zu überwachen, die notwendigen Tests und Übungen durchzuführen und im Falle des Eintretens einer Krise die Verantwortung für die notwendigen Maßnahmen zu übernehmen.

Wer zu einem solchen Krisenteam gehören soll, entscheidet letztendlich die Praxis ...

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