BKA kann alles ... außer Vergewaltigungs-Anzeigen-Statistik - und Alphabet

"Diese Entwicklung konnte das BKA nicht plausibilisieren." -Männerorganisationen VERSUCHTEN sich doch allen Ernstes beim BKA informieren. Und ausgerechnet über die Vergewaltigungs(ANZEIGEN)statistik (PKS) und Falschbeschuldigungen in diesem Bereich. Ein Versuch Ochsen zu melken? Ein Versuch aus einem Grasbüschel einen Kohlkopf zu machen? "Das BKA wies des Weiteren auf bereits vorliegende wissenschaftliche Studien hin. Eine schleswig-holsteinische Studie der Verwaltungsfachhochschule Altenholz von Mitte der neunziger Jahr kommt auf Basis der Auswertung von 447 Fällen zu der Schätzung des Anteils nachweisbarer Falschbeschuldigungen in Höhe von 7,6 % und vermuteter Vortäuschungen in Höhe von 9,4 %. Damit liegt die Schätzobergrenze des Anteils falscher Beschuldigungen bei 17%. Studien aus dem englischsprachigen Raum zeigen dagegen eine hohe Schätzunsicherheit. Die Werte reichen dort vom niedrigen einstelligen Bereich bis über 90 %. Die Vertreter von MANNdat und Agens gaben ihrer Besorgnis Ausdruck, da seit Mitte der achtziger Jahre das in der PKS erfasste Anzeigenaufkommen an Vergewaltigung im Trend steigt, die Zahl der Verurteilungen ausweislich der Justizstatistik jedoch stetig sinkt. Diese Entwicklung konnte das BKA nicht plausibilisieren. Insofern besteht weiterhin Grund zur Besorgnis – MANNdat und Agens bleiben an dem Thema dran!" http://manndat.de/geschlechterpolitik/manndat-und-agens-informieren-sich-beim-bundeskriminalamt-ueber-falschbeschuldigungen.html Es fehlt in diesem Bericht auch jeglicher Hinweis, warum vor wenigen Jahren die angeblich alphabetische Ordnung der Großstädte ohne äußere Not verschlimmbessertwurde und seitdem DuIsburg vor DuEsseldorf kommt ...Zum vollständigen Artikel


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