Das BSG empfiehlt: Für die italienischen Momente …….

……..daheim für Essen zu sorgen. Weil nämlich piacere privatissimo – also, sinngemäss. Im Ergebnis.

Ich empfehle für heutige italienische Momente bei der Temperatur des Tages Kirschtiramisù mit Minze

Sie eignet sich wunderbar zum Zubereiten daheim. Und zum Schlemmen auch. Und wenn Sie partout noch zu arbeiten haben, versüsst Sie Ihnen die Last der Pflicht ganz himmlisch. Und sogar ziemlich ungefährlich. Allenfalls suchttauglich. Aber wie die geht, verrate ich später.

Jetzt arbeiten wir uns nach dem Grundsatz “first work, then nuggets” durch das, was das LSG zum Fall jenes angestellten Geschäftsführers aus der Lebensmittelindustrie sagte, der infolge akuten Überfalls eines Hungergefühls seine abendliche Arbeit in ein Restaurant verlegte und auf dem Heimweg erneut Opfer eines Überfalls wurde. Diesmal mit einem Schlag auf den Kopf und seines Autos beraubt. In den Vorinstanzen ging es Pingpong, nun hat man seine Revision beim BSG heute verhandelt und entschieden. Wegen der Anerkennung des Überfalls als Arbeitsunfall.

Sie erinnern sich an den hier vorab berichteten Fall BSG: Unfallversicherungsrechtlicher Nachschlag nach Schlag und Rückschlag noch? Wenn nicht, kurz nachlesen.

Beim BSG gab’s heute keinen Nachtisch, sondern Nachschlag:

Die Revision des Klägers hatte keinen Erfolg. Zu Recht habe nämlich (sagt das BSG) das LSG entschieden, dass der Klä­ger bei dem Überfall durch V. B. am 18.6.2008 nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfall­versicherung stand.

Zwar hätte das LSG offengelassen, ob die konkrete Verrichtung des Klägers ‑ nächtlicher Heimweg zu Fuß nach dem Abstellen des PKW ‑ unter den Schutzbereich der Unfall­versicherung fiel. Denn das LSG sei der Überzeugung gewesen, der Kläger stünde bei einem Überfall, also einem vorsätzlichen tätlichen Angriff, generell nicht unter Versicherungsschutz.

Hier runzelt der Senat die Stirn, zweifelnd ...

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