Unternehmer-Umfrage zur angemessenen Beteiligung des Mittelstands an öffentlichen Aufträgen.

Nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB, § 97 Abs. 3) sind bei der Vergabe öffentlicher Aufträge mittelständische Interessen vornehmlich zu berücksichtigen. "Leistungen sind in der Menge aufgeteilt (Teillose) und getrennt nach Art oder Fachgebiet (Fachlose) zu vergeben". Die Vergabe an Generalunternehmer soll danach die Ausnahme sein. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie untersuchen derzeit die Auftragsberatungsstellen die diesbezügliche Anwendungspraxis der öffentlichen Auftraggeber. Ziel ist es, Vorschläge für eine mittelstandsfreundliche Vergabepraxis öffentlicher Auftraggeber zu erarbeiten ...

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