Neue dena-Veröffentlichung: Länderprofil Mazedonien

Mazedonien ist seit 2005 EU-Beitrittskandidat und die politische Entwicklung des Landes zielt auf den Beitritt zur EU ab. Der Energiemarkt des Landes wurde in diesem Zusammenhang seit 2004 bereits sukzessive liberalisiert und soll ab 2015 vollständig geöffnet sein. Mazedonien ist zur Deckung seiner Energieversorgung annähernd zur Hälfte von Energieimporten abhängig. Wichtigste heimische Ressource zur Stromerzeugung ist Kohle, daneben mit rund 30 Prozent der installierten Kapazität rangiert die Wasserkraft. Um sich von den importierten Energieträgern unabhängiger zu machen, soll bis 2020 der Anteil der Erneuerbaren am Endenergieverbrauch auf 21 Prozent und bis 2030 auf 27,6 Prozent steigen ...Zum vollständigen Artikel


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