Fleischeslust – tierischer Frust…..?

Weil sie ein ethisch schlechtes Gewissen haben, ihnen Fleisch als Fressi zu geben, füttern Vegetarier oder Veganer ihren “Garfield” also dann in tierschutzrelevanter Weise vegetarisch oder gar vegan?

Hm.

Sagen Sie mal – könnte es vielleicht doch sein: Greift vegetarische Ernährung der Tierbesitzer irgendwie vielleicht doch das menschliche Hirn und die Gehirnleistungsfähigkeit an? Vielleicht nicht jede, wenn wenigstens auf Vermeidung von Mangelernährung richtig geachtet wird, beim Menschen.

Aber mit welcher Hirnakrobatik können solche Tierbesitzer anderenfalls ihre Ernährungsethik noch mit Tierschutzethik auf einen Nenner zurren?

Die einfachere und auch (eiiigentlich) logischere Lösung wäre ja, dann selbst einfach gar kein Tier zu halten.

(“Das hiesse dann aber, allein im Käfig vegetarischer ernährungsweise allein zu bleiben, ohne Streichelzoo als Trostpflaster für Singles und Nichtsingles”

Uops…. Sorry, aber das hab nicht ich gesagt, sondern eine Stimme aus dem Off. “Maunzi”, —– ja, der fährt manchmal bissi die Krallen aus. Keine Ahnung, woher er das hat. Wüüüürklüüch. Miiii-auu!)

Keines zu halten und zu besitzen, kein Viecherl, dem man dann eigene Fress-, pardon: Essphilosophien aufzwingt, scheint keine Alternative jenseits eigener Horizonte dieser Tierbesitzer zu sein? Um ihnen eben nicht das zu fressen geben zu müssen, was sie in Freiheit und der Natur selbst fressen würden?

Nach dem Prinzip Eigenverantwortung und Selbstbestimmung soll jedem humanen Zweibeiner gern die Wahl zwischen Fleischeslust und Fleischesfrust belassen – und die Freiheit, mit sich und (nur) an sich selbst herauszufinden (um nicht zu sagen: zu experimentieren und gern auszuleben), ob vegetarisch oder vegan ein humanes Alternativ-Ernährungsprogramm darstellt. Schliesslich: Jedem das Seine ...

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