Zu wenig Licht im Gericht – und wieder keine Aufnahme nicht…..

Ich habe davon gelesen, wieder sei eine Aufnahme gescheitert.

Nein, keine Wiederaufnahme!

Sie haben schon recht gelesen, “nur” eine Aufnahme. Weil ein Aufnahmegerät wieder defekt gewesen sei. Sowas führt in der Justiz schon mal zu Verzögerungen bei der Bearbeitung bei Verfahren. Finstere Zeiten können das dann sein. Für Betroffene von Strafverfahren. Und wenn Betroffene von Strafverfahren dann in der Zwischenzeit warten ….. und warten……

…..und warten….. und noch immer kein Licht in die Sache kommt.

Bewegung auch nicht.

Düstere Aussichten, bestenfalls auf morgen, wenn genug Licht in die Sache kommen könnte, um mit dem Verfahren in die Gänge zu kommen. Gänge der Justiz, auch Rechtsweg genannt.

Wenn Sie jetzt daran denken sollten, dass hier von einer Anhörung morgen die Rede sei.

Oder der Wiederaufnahme im Fall Mollath —– dann irren Sie.

Pardon, streichen Sie das, bitte. Ich korrigiere: Dann täuschen Sie sich. Viele fühlen sich allerdings seit geraumer Zeit ge- und enttäuscht.

Just und justament durch die Justiz und die Justizministerin in diesem Fall.

Und machen diesem Empfinden deutlich Luft und fassen es auch in Worte. Mit wenig bis ganz wenig Hoffnung auf genug Licht und Erleuchtung in der Sache, um zur (erst recht richtigen) Entscheidung zu kommen.

Prantl bezeichnet es als Taubheit, nicht Unabhängigkeit eines Gerichts, das nicht das Gebotene und Überfällige zu tun imstande oder bereit sei.

Vielleicht fehlt dem Gericht aber einfach noch genug Licht.

Wie einem anderen Gericht hier auch ...

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