Wenn die Brauerei sich an Verträgen versucht

Das kann schief gehen. Bei manchen jedenfalls. Die sich den Rechtsanwalt sparen wollen.

Zwei reifere Damen übernahmen ein Lokal. mit samt Einrichtung und einen Brauerei-Darlehensvertrag. Rückzuzahlen durch Mindestabnahmemengen. Bei Nichteinhaltung ist dann zum Schluss Geld zu zahlen, oder ein neuer Vertrag abzuschließen. Wurde so zwischen der Brauerei und der Mädels-GbR vereinbart.

Im vorliegenden Fall hatten die Mädels es eigentlich leicht. Nach 5 Jahren sollte der Rest auf den Vorbesitzer fallen, der noch eine separate Kneipe hat.

Die 5 Jahre sind rum. Es sind 4.000 Euronen offen. Die Mädels wollen mit der Kneipe umziehen. Also macht die Brauerei mit den Mädels einzeln (!) eine Aufhebung zum vorherigen Vertrag als Vereinbarung, von den 4.000 Euronen die Hälfte zu übernehmen und der Rest geht auf den Vorbesitzer ...

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