Neue dena-Veröffentlichung: Länderprofil Estland

Estland, der nördlichste der drei baltischen Staaten, deckt seinen Primärenergiebedarf mithilfe großer eigener Ölschiefer- und Brennholzbestände. Ergänzt wird dies durch Öl- und Gasimporte. Die Liberalisierung des Strom- und Wärmemarktes ist weit vorangeschritten und die Einbindung des baltischen Energiemarktes in den westeuropäischen Energiemarkt entwickelt sich zügig. Bis zum Jahr 2020 sollen 25 Prozent des gesamten estnischen Endenergiebedarfs durch Erneuerbare gedeckt werden (derzeit 2011: 21,2 Prozent). Um den Ausbau speziell im Stromsektor zu forcieren, wird Strom aus erneuerbaren Energien über Einspeisetarife gefördert ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK