Fast hätte es mich selbst erwischt – Aber vielleicht werde ich ja als Verteidiger mit der Sache konfrontiert…

Graffiti “TOYS”

In den vergangenen beiden Jahren bin ich zweimal selbst Opfer einer Straftat geworden, auch deshalb kann ich mich durchaus in die Opferperspektive hinein versetzen. Einmal hat mir jemand das Dach meines Cabrios aufgeschnitten, welches ich in Bahnhofsnähe geparkt hatte, und hat im Innenraum einige Verwüstungen angerichtet, bevor er von der Polizei auf frischer Tat ertappt wurde. Ein anderes Mal ist mir im Düsseldorfer Bahnhof mein Koffer samt Laptop, Kamera und etlichem mehr geklaut worden, ich hatte darüber im strafblog berichtet.

Letzte Nacht wäre es beinahe mal wieder so weit gewesen, aber diesmal hatte ich Glück. Da haben nämlich zwei junge Kerle, beide Heranwachsende, in besoffenem Kopf rund 40 Häuser im Mönchengladbacher Gründerzeit-Viertel, in dem ich selbst wohne, mit Graffiti verunstaltet und gleich auch noch etliche Fahrzeuge und Garagentore mit ihrer ”Kunst” verziert. Die Nachbarhäuser zu meiner Rechten und zur Linken hat´s getroffen, aber unser Haus blieb aus unerfindlichen Gründen verschont ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK