“Wie der Besuch von Marsmännchen”

………. kleine grüne ….? Aber neiiiiin, sie kamen ja nicht einmal in Uniform. Sondern in Zivil.

Zu den interessanten Fragen rund um das Vorgehen und Erscheinen der “Schutzengel” in Sachen Sicherheitsfragen könnte gehören, wieso diese kamen? Woher sie kamen? Wer sie schickte? Oder ob sie sich selbst anschickten? Und warum?

Fragen über Fragen. Zwischen all den fiesen Nebelkerzen, die ohnehin schon von oppositionellen Kreisen mit bösen Behauptungen aufgestellt werden. Hört man. Hier, im Gezwitscher der Welt des Twitterns:

Untersuchungsausschuss Mollath: Justizministerin Dr. Beate Merk weist Vorwürfe der Opposition zurücktinyurl.com/o9vy9vn

— Beate Merk (@MdLBeateMerk) June 11, 2013

Von Sicherheitsbedenken bei einer Veranstaltung war hier berichtet die Rede. Und bei Richard Gutjahr den Fall in seinem Blog.

Rund um eine Ministerin, die – könnte man eigentlich denken – gefragt sein und bleiben will, auch nach September. Bei der Sicherheitskräfte aber Sicherheitsbedenken haben. Wenn diese noch gefragter sein könnte. Als ohnehin schon Fragen bestehen. Die sie selbst in den nächsten Tagen zu bestehen hat. Beim Untersuchungsausschuss des Landtages. Vorher schien das Aufkommen weiterer Fragen, zu vieler (oder unliebsamer?) Fragen oder zu vieler Fragender (?) dann zur Frage der Sicherheitsfrage zu werden. Anlass für Fragen bei Frau Professor Dr. Gresser. Persönlich. Persönlich bei ihr erschienen. Vor Ort. Warum? Weil sie darauf aufmerksam gemacht hatte, wo man höchstpersönlich als Bürger der Ministerin Fragen stellen könnte, die man ihr vielleicht gern stellen würde.

Na, Frau Professor Gesser, wenn Sie aber auch gleich soooo persönlich werden, zu verraten, wo man die Ministerin in einer öffentlichen Veranstaltung persönlich treffen und fragen kann, dann müssen Sie sich aber auch nicht wundern, dass man und wenn man es persönlich nimmt. Und Sie persönlich besucht. Reiiiiiiner Gegenbesuch ...

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  • Gustl Mollaths Bitte und ein kurioser Polizeieinsatz

    augsburger-allgemeine.de - 7 Leser - Wegen einer Twitter-Nachricht zum Fall Mollath hat eine Professorin Besuch von der Polizei bekommen. Gustl Mollath selbst wandte sich mit einer Bitte an den Ausschuss im Landtag.

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