Neue dena-Veröffentlichung: Marktreport Türkei – Photovoltaik

Der türkische Energiemarkt befindet sich derzeit im Wandel und die Vorzeichen für eine stärkere Entwicklung zukunftsweisender Energie-Technologien – wie der Photovoltaik – sind positiv. Ein starkes Wirtschaftswachstum, einhergehend mit einem steigenden Energieverbrauch basierend auf endlichen fossilen Energieträgern und visionäre energiepolitische Ziele die Erneuerbaren betreffend speziell zum hundertjährigen Jubiläum der Staatsgründung im Jahr 2023 sind nur einige Gründe für diesen Umbruch. Bisher basiert die Primärenergieversorgung der Türkei größtenteils auf fossilen Energieträgern (vorrangig Kohle, Gas und Erdöl), von denen 71 Prozent importiert werden müssen. Zur Diversifizierung seines Energiemix hat die türkische Regierung ein Ausbauziel für die Stromerzeugung von 30 Prozent aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2023 formuliert. Für die Solarenergie (PV und CSP) wurde dabei ein Kapazitätsziel von drei GW definiert, wofür mit einer durchschnittlichen jährlichen Sonneneinstrahlung von 1.527 kWh/m² die natürlichen Bedingungen ideal sind. Angesichts einer aktuell installierten PV-Kapazität von ca. drei MW (Stand: Ende 2012) bedarf es zur Zielerreichung eines erheblichen Wachstums in den nächsten Jahren. Zur Förderung der Entwicklung hat die türkische Regierung 2011 den Einspeisetarif für die Stromerzeugung aus Photovoltaik erhöht. Außerdem gilt seit April 2013 ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren für Anlagen bis maximal ein MWp ...Zum vollständigen Artikel


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