Eklat: Braucht ein Nebenklägeranwalt Email und PC für den NSU-Prozess?

In den vergangenen Wochen hat sich hinter den Kulissen ein bizarrer Kampf um ein Mandat als Nebenklagevertreter abgespielt: Ein Kölner Rechtsanwalt (von denen es ja mehr als fünfzig gibt) hatte sich als für ein Opfer des Anschlags in der Keupstrasse bestellt. Möglicherweise sah er das Mandat etwas legerer, als andere Kollegen. Mit Sicherheit aber stammt seine Büroausstattung aus vergangenen Zeiten: Briefe schreibt er mit der Schreibmaschine, Korrekturen werden handschriftlich angebracht. Sollte ein Klammeraffe von Nöten sein, wird gemalt. Seine Sekretärin ist im Ruhestand, schrieb er dem OLG – ihm selbst sei das (Ruhestand) leider noch nicht möglich. Dann kam es zum Eklat ...

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