2C_324/2013: Internationale Steueramtshilfe - Voraussetzungen für Weiterzug ans Bundesgericht

Das BGer musste erstmals entscheiden, wann auf dem Gebiet der internationalen Amtshilfe in Steuersachen gemäss BGG der Weiterzug an das BGer möglich ist. Die NZZ fasst den zur Veröffentlichung in der amtlichen Sammlung vorgesehenen Entscheid wie folgt zusammen (Hervorhebungen eingefügt):
Seit dem 1. Februar dieses Jahres können Streitigkeiten aus dem Gebiet der internationalen Amtshilfe in Steuersachen, die bis dahin vom Bundesverwaltungsgericht abschliessend beurteilt wurden, unter gewissen Voraussetzungen ans Bundesgericht weitergezogen werden. In einem neuen Leitentscheid legt die II. Öffentlichrechtliche Abteilung dar, wie sie die gesetzlichen Ausnahmeregeln zu handhaben gedenkt.
Das Bundesgerichtsgesetz öffnet den Beschwerdeweg nach Lausanne, «wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt oder wenn es sich aus anderen Gründen um einen besonders bedeutenden Fall» handelt (Art. 84a). Ein besonders bedeutsamer Fall «liegt insbesondere vor, wenn Gründe für die Annahme bestehen, dass elementare Verfahrensgrundsätze verletzt worden sind oder das Verfahren im Ausland schwere Mängel aufweist» (Art. 84 Abs. 2) ...
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