USA: Auch Zugriff der US-Sicherheitsbehörden auf Inhalte (Progamm "Prism")

Der gestern hier im Blog geschilderte Datensammlungsaffaire weitet sich aus. Jetzt geht es auch um Zugang der US Regierung zu den Kommunikationsinhalten: Emails, Fotos, Charts, VoIP-Kommunikation…

Offenbar hat die National Security Agency (NSA) zusammen mit dem FBI einen noch viel größeren Einblick als bisher gedacht: Laut der „Washington Post“ und dem britischen „Guardian“ hat das NSA und das FBI seit 2007, also seit der Bush-Administration, „direkten“ Zugang zu den US-Servern mehrerer Internet-Firmen ( Apple, AOL, Yahoo, Google, Facebook, Microsoft, Skype) an – mit deren Zustimmung. Die Regierung bestätigt die Existenz des Programms, doch die betroffenen Unternehmen dementieren.

Die US-Regierung bestätigte grundsätzlich die Existenz des Programms - und stellt klar, dass es sich vor allem gegen Ausländer richtet ...

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