“Keine Gesundheitsprüfung“ – Über die Tücken privater Krankenversicherungen

Wer eine private Kranken- oder Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, sollte das Kleingedruckte sorgfältig lesen und die Verträge gewissenhaft ausfüllen, um in Falle eines Falles nicht den Versicherungsschutz zu verlieren.

Versicherungen klären den Antragsteller oft nicht hinreichend auf und versäumen es, ihn auf das korrekte Ausfüllen der Anträge hinzuweisen. Und wie so oft steht das Wichtigste im Kleingedruckten. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn die Versicherung mit dem Hinweis “keine Gesundheitsprüfung“ wirbt. Diese beiden Worte erweisen sich häufig als Falle. Vorerkrankungen? Der Antragsteller beantwortet die Frage nach den Vorerkrankungen in der Regel nach bestem Wissen und Gewissen. Doch wer kann schon seine Arztbesuche und Krankengeschichte der letzten Jahre komplett und lückenlos wiedergeben? Meistens vergisst man einen Besuch wegen einer Bagatelle, weil der Anlass eben extrem nebensächlich war. Ein Vorerkrankungsverzeichnis fordern die Versicherer bei der Antragstellung nicht.

Der Schadensfall tritt ein

Bildquelle: Uwe Schlick / pixelio.de

Will man die Versicherung dann in Anspruch nehmen, werden genau diese Angaben geprüft und ein Vorerkrankungsverzeichnis bei der bisherigen Krankenkasse ...
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Veröffentlicht im Blog Quirmbach und Partner.
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