Nachträglich angeordnete Sicherungsverwahrung nach Mord an Joggerin rechtskräftig

Immer wieder hört man von brutalen Vergewaltigungen, die häufig Umsetzung perverser Phantasien sind und mit dem Tod des Opfers enden. So auch im zugrundeliegenden Fall, bei dem der Täter im Jahr 1999 wegen Mordes zu einer zehnjährigen Jugendstrafe verurteilt worden war. Diesen Mord hat er begangen, um seinen Geschlechtstrieb zu befriedigen und eine andere Straftat zu überdecken.

Angeklagter tötet Joggerin

Konkret hatte der zur Tatzeit 19-Jährige im Juni des Jahres 1997 eine 31 Jahre alte Joggerin im Wald überfallen. Er beabsichtigte, die Frau zu vergewaltigen und sie danach zu töten. Nachdem sein Opfer ohne Regung auf dem Boden lag, setzte er sein Vergewaltigungsvorhaben nicht wie geplant in die Tat um, sondern legte den Genitalbereich der schon toten oder zumindest sterbenden Frau frei und befriedigte sich selbst bis zum Samenerguss auf ihr, wodurch er ein Gefühl der Macht ausüben wollte ...

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