OLG Hamburg: Ein Unterlassungsanspruch gegen den “Gesamteindruck” von verletzenden Äußerungen muss hinreichend genau formuliert sein

OLG Hamburg, Beschluss vom 11.03.2013, Az. 7 W 14/13 § 823 Abs. 1 BGB, § 1004 BGB; Art. 2 Abs. 1 GG, Art. 1 Abs. 1 GG

Das OLG Hamburg hat entschieden, dass ein Unterlassungsanspruch gegen Äußerungen gegen das Persönlichkeitsrecht, der sich nicht unmittelbar auf die getätigten Äußerungen, sondern auf den dadurch hervorgerufenen Gesamteindruck bezieht, hinreichend bestimmt formuliert werden muss. Bereits im Antrag müssen sowohl die konkreten Äußerungen als auch der verletzende Eindruck bezeichnet werden ...

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