Beihilfen für indirekte CO2-Kosten: Jetzt Antrag vorbereiten!

(c) BBH

Unternehmen, die wegen der im Kampf gegen die Klimaerwärmung erhöhten Stromkosten ins Ausland abzuwandern drohen, können auf staatliche Kompensationsleistungen hoffen. Dafür sorgen Richtlinien des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) zur Kompensation indirekter CO2-Kosten (wir berichteten), die zu Jahresbeginn in Kraft getreten sind. Diese bilden – zusammen mit dem entstprechenden europäischen Regelwerk – die Grundlage dafür, dass bestimmten (Teil-)Sektoren in Deutschland, die durch den Anstieg indirekter CO2-Kosten abwanderungsbedroht sind, Beihilfen gewährt werden können.

Diese Beihilfen sind für den Zeitraum 2013 bis 2020 jeweils nachträglich im Folgejahr zu gewähren. Doch wie beantragt man sie? Für das laufende Jahr muss man dazu ab 1.1.2014 bis spätestens 30.3.2014 bei der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) einen Antrag einreichen. Die DEHSt soll hierfür entsprechende Antragsunterlagen auf ihrer Homepage zur Verfügung stellen, was – Stand heute – noch nicht geschehen ist ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK