Jagd auf die Einsicht – Halali beim Bundesverwaltungsgericht

Zwischen einem Mitglied einer Jagdgenossenschaft und dieser ergreift das Bundesverwaltungsgericht halalijuchzend die Gelegenheit zum Schuss…..öh… pardon, also die Gelegenheit, die Frage der Einsicht zwischen Mitgliedern von Jagdgenossenschaften und ihren Mitgliedern auf’s Korn zu nehmen und grundsätzlich zu klären. Obwohl in der Vorinstanz das eingeklagte Einsichtsrecht dem Kläger zumindest zwischenzeitlich zugestanden worden ist.

Halali!

Pardon, mit mir geht das Jagdfieber auch durch. Das vor allem auf Toleranz und Freiheit gerichtete. Sehen Sie es mir nach. Ich bin einfach noch so ganz und gar erschüttert, dass die Gebirgsschützen von der Kirche zum Streik gezwungen werden, um eine himmelsschreiende Ungerechtigkeit und ihr Anliegen geltend zu machen, nämlich: Nicht wie jeder x-beliebige andere und nicht weniger zu schätzende, aber eben anders traditionell geprägte Trachtenverein zur Fronleichnamsprozession schreiten zu sollen, sondern die ihnen angestammten und traditionellen Waffen der Gebirgsschützen tragen zu dürfen. Die schliesslich ihre Geschichte, Tradition und ihren Verein prägen. Alles nur, weil einen Pfarrer jüngst anficht, Waffen hätten in Kirchen nichts verloren.

Uops! Sie auch, gell – Sie rubbeln sich auch Augen beim Lesen und Hören der Worte?

So mancher Kreuz-Zug und Glaubens-Krieg, der auch nicht grade mit Wattebällchen entschieden wurde, schiesst (pardon) auch Ihnen pfeilschnell durch Ihr geschichtliches Wissen ...

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