Heute 10 Uhr Nach-Prüfung für Jurastudent beim BVerwG

… und auch Nachprüfung für prüfungsrechtliche Bestehensregeln in Bezug auf universitäre Schwerpunktbereichsprüfungen im Sinne von § 5 Abs. 1 DRiG.

Diese Gelegenheit wollte das Bundesverwaltungsgericht nämlich offenkundig ergreifen. Das lässt sich aus der Begrüdung entnehmen, warum die Revision zugelassen wurde. Ob neben der Klärung der grundrechtlich relevanten Bedeutung jener prüfungsrechtlichen Bestehensregeln das Verfahren und die Revision im Ergebnis dann auch im Sinne des klagenen Jurastudenten ausfällt oder ob er auch dort “durchfallen” wird, wird sich im Laufe des Tages zeigen. Heute wird der Fall nämlich verhandelt.

In einem Verfahren gegen die Universität Mannheim streitet ein Kläger inzwischen in “5. Instanz” um sein Jura-Examen. Er nahm an der juristischen universitären Schwerpunktbereichsprüfung bei der Beklagten teil, für die nach der dortigen Prüfungsordnung die Maßgabe gilt, dass nur derjenige die Prüfung insgesamt besteht, der sämtliche drei Teilprüfungen (Studienarbeit, Aufsichtsarbeit, mündliche Prüfung) besteht ...

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