Anwesenheitskontrolle mit der XBox One

Nach den Plänen von Microsoft soll die XBox im wahrsten Sinne interaktiv werden. Mit der XBox-Kamera und der Kinect-Software soll sich feststellen lassen, wie viele Personen etwa über die XBox einen Spielfilm sehen. Ist der Spielfilm z.B. nur für zwei Personen lizenziert, schauen aber etwa vier Personen zu, schaltet sich die XBox ab und kann der Film nicht gesehen werden. Hinzu kommt, dass die XBox ständig online sein muss und eine eigene IP-Adresse erhält (www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/2120039 ).

Dieser Ansatz ermöglicht neue Formen der Lizenzkontrolle. Die XBox ist nur ein Beispiel. Allgemein geht es um den jederzeitigen Zugang zum Nutzer. Kontrollieren lässt sich wohl auch, wie oft ein Nutzer einen Film sieht oder bestimmte Musikwerke hört – und jede Nutzung getrennt abrechnen. Ähnlich lässt sich bei E-Books, die nur online gelesen werden, kontrollieren, welcher Nutzer welches Buch zu welchem Zeitpunkt wie schnell oder langsam und an welchem Ort liest ...

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