Reform der Unternehmensbesteuerung in der Schweiz

An der Medienkonferenz des Bundesrates vom 17. Mai 2013 hat Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf (Vorsteherin EFD) zusammen mit Herrn Peter Heggli, Präsident der Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und- direktoren (FDK), den Zwischenbericht des Steuerungsorgans „Massnahmen zur Stärkung der steuerlichen Wettbewerbsfähigkeit (Unternehmenssteuerreform III)“ vorgestellt. Der Bericht zeigt die erarbeitete steuer- und finanzpolitische Stossrichtung der nächsten Unternehmenssteuerform. Die Reform hat zum Ziel, die steuerliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz zu stärken und den Steuerstreit mit der EU beizulegen. Folgende zentrale Massnahmen werden im Zwischenbericht festgehalten: Einführung neuer EU- / OECD-kompatibler Sonderregelungen Um international wettbewerbsfähig und attraktiv zu bleiben, sollen neue Sonderregelungen eingeführt werden. Diese sind idealerweise EU- und OECD-kompatibel. Solche Regelungen sollten keine Elemente eines ring-fencing enthalten, nicht auf eine internationale Nichtbesteuerung abzielen und steuersystematisch begründbar sein oder nachweisliche in mindestens einem EU-Mitgliedstaat bereits angewendet werden ...Zum vollständigen Artikel

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