Krank beim BND, fleissig im Verlag der Ehefrau

Man wundert sich ein bisschen.

Beim nachfolgenden Fall wie beim vorangegangenen. Über Bundesbeamte, die beim BND krank sind.

Aber fröhlich schaffen.

Also aktiv sind. Aktiv wählbar. Aktiv arbeitend.

Der eine als Bürgermeisterkandidat. Der andere im Verlag der Ehefrau. Und sich dann wundern, dass der Dienstherr beides nicht so recht hübsch findet. Und ihnen das nebenerträgliche der neben ihrer Beamtentätigkeit getätigte dann untersagt. Oder sanktioniert.

Und weil sie sich so wundern, über die wohl in ihren Augen überraschende Meinung des Dienstherrn zu ihrer Dienstauffassung verklagen dann denselben Dienstherrn, m.a.W., die Bundesrepublik Deutschland.

Der Kläger ist Bundesbeamter im Geschäftsbereich des Bundesnachrichtendienstes (BND). Er leistet dort seit längerem keinen Dienst, weil er krank geschrieben ist. Der Kläger ist als Mitarbeiter im Kleinverlag seiner Ehefrau tätig; insbesondere verfasst er Beiträge für eine Fachzeitschrift ...

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