Deutsche Spitzenpolitiker haben reihenweise ein Mordmotiv………..

…………zumindest müsste man das wohl so schlussfolgern, wenn man der Argumentation der Staatsanwaltschaft und der Gerichte durch mehrere Instanzen in einem Mordfall folgen wollte, in der ein verheimlichter Studienabbruch bereits das Mordmotiv aus Habgier begründete.

Ein Mordfall, der in den kommenden Tagen erneut Aufmerksamkeit gewinnen wird, u.a. mit einer Pressekonferenz, die dann stattfindet. Mit der Wiederaufnahme, welche angestrengt wird. Der als Indizienprozess mit über 90 Verhandlungstagen aus mancherlei Gründen medial wie strafrechtlich und rechtsgeschichtlich Interesse fand und findet. Und viele Fragen offen liess und dennoch mit einem Schuldspruch “Lebenslänglich” und der Feststellung der besonderen Schwere der Schuld endete, auch nach dem Weg bis zum Bundesverfassungsgericht. Unbegreiflich, für viele. Wegen der Indizien. Wegen einer DNA-Spur, die unfassbar und unerklärt blieb. Dazu gleich noch.

Was in jenem Mordfall das Motiv des Täters nach Meinung von Staatsanwaltschaft und Gericht ohne Zweifel begründet habe, war deren Behauptung, der Täter habe seiner milllionenschweren Tante vorgetäuscht, noch Jura zu studieren, dies aber längst aufgegeben und gefürchtet, von ihr enterbt zu werden und nicht deren Geschäfte übernehmen zu können, wenn sie die Wahrheit herausfände. Ob besagte Tante bereits vom Abbruch seines Studiums wusste, darüber soll es durchaus unterschiedliche Zeugenaussagen geben. (Details dazu auch in der TV-Dokumentation, siehe unten). Dennoch wurde das Motiv des Täters damit und allein damit begründet.

Wenn das genügt, dann …………ja dann kommt hoffentlich nie einer der deutschen Spitzen- oder sonstigen Politiker in Deutschland in den Kreis der ersten Verdächtigen eines Mordfalls, über die Markus Wehner aktuell zB in dem Beitrag “Ein Makel im Lebenslauf : Deutsche Spitzenpolitiker verschleiern ihre Studienabbrüche” namentlich und beispielhaft berichtet ...

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