“Einmal künstliche Befruchtung, liebe Landesärztekammer Hessen, bitteschön!”

Oder – um präzise zu sein - will die Klägerin von der Landesärztekammer Hessen eine Genehmigung gemäß § 121a SGB V zur Durchführung künstlicher Befruchtungen in der hessischen Stadt K.

Die Klägerin ist als Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ‑ mit dem Schwerpunkt Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin ‑ zur vertragsärztlichen Versorgung mit Vertragsarztsitz in G. in Niedersachsen zugelassen.

Die LÄK Niedersachsen erteilte ihr die Genehmigung gemäß § 121a SGB V.

Die Klägerin begehrt eine weitere Genehmigung gemäß § 121a SGB V von der beklagten LÄK Hessen .

Zugleich will sie eine Ermächtigung zum Betrieb einer Zweigpraxis in K., dieser Anspruch ist Gegenstand eines weiteren Verfahrens beim BSG, für das ebenfalls am gleichen Termintag Verhandlung beim BSG bestimmt wurde ...

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