Wat fott es, es fott

heißt es im Rheinischen Grundgesetz, was soviel bedeutet, dass man den Dingen nicht nachtrauern soll, die weg sind.

Ob das der Mann aus dem Verfahren des BGH (Beschluss vom 16.03.3013 – XII 271/11) auch so sieht, bleibt fraglich.

Bei seiner Scheidung 1989 waren Anrechte in der gesetzlichen Rentenversicherung durch Splitting und solche in der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes durch Quasisplitting ausgeglichen worden.

Seit 2007 bezieht er entsprechend gekürzte Renten aus der GesRV und der ZVöD.

2008 ging seine Ex-Frau in Rente, verstarb jedoch bereits im September 2009.

Auf seinen Antrag wurde die Kürzung seiner Versorgung in der GesRV gem. § 37 VersAusglG angepasst. Seinen Antrag bei der VBL, die Kürzung in der ZVöD anzupassen, lehnte diese ab.

Den dagegen gerichteten Antrag auf Feststellung, dass die Kürzung der VBL-Rente ab dem 1.10. 2009 nicht mehr erfolge, hat das FamG abgelehnt

Beschwerde und Rechtsbeschwerde blieben erfolglos ...

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