Haribo macht Zahnarzt froh

Der Süßwarenhersteller Haribo aus Bonn muss einem Mann aus Bielefeld Schadenersatz für zwei kaputte Zähne leisten. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm am Donnerstag, 23.05.2013, entschieden (AZ: 21 U 64/12). Nach Überzeugung des Gerichts waren die Zahnschäden durch Fremdkörper in einem Fruchtgummi entstanden.

Zeugen bestätigten, dass sich der 44-Jährige eine Tüte Fruchtgummi-Colaflaschen gekauft hatte. Eine der Leckereien, so stellten gerichtlich beauftragte Sachverständige später fest, enthielt offenbar „Partikel aus Putzmaterialien“ ...

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