Zwei Euro vierzig Mahngebühren – Letzter Teil?

Ich hatte ja bereits an dieser Stelle über unser glorreiches Obsiegen über die Agentur für Arbeit berichtet, die voreilig über einen mit einer aufschiebenden Wirkung versehenen Widerspruch hinweggegangen ist und Mahngebühren bei unserer Mandantschaft in Höhe von 2,40 EUR verlangt hat. (Im Übrigen auch materiell zu Unrecht, da der angegriffene Bescheid zwischenzeitlich aufgehoben wurde und die angemahnte Forderung weggefallen ist.) Zwischenzeitlich hat die Widerspruchsstelle nach Androhung einer Untätigkeitsklage auch einen Abhilfebescheid erla ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK