„Anlagenregistrierung light“ sichert Herkunftsnachweise

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Anlagenbetreiber, die außerhalb der EEG-Vergütung und der Marktprämie Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugen, können sich seit Anfang des Jahres Herkunftsnachweise ausstellen lassen. Hierzu muss die Anlage zunächst im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamts (UBA) registriert werden. Für bestimmte Anlagentypen ist dabei auch eine Bestätigung eines Umweltgutachters mitzubringen.

Allerdings sind Umweltgutachter rar. Was machen daher Anlagenbetreiber, die noch kein Umweltgutachten bekommen konnten, ihre Anlagen aber trotzdem schon beim Register anmelden möchten? Der Verordnungsgeber hat an diese Situation erfreulicherweise gedacht und eine „Anlagenregistrierung light“ geschaffen: Wer seine Anlage bis zum 30.6.2013 im Herkunftsnachweisregister anmeldet, braucht keine Bestätigung eines Umweltgutachters vorzulegen. Der Betreiber erhält dafür aber auch nur eine vorläufige Anlagenregistrierung ...

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