Aufwendungen einer Betriebsveranstaltung werden erst bei Übersteigen der Freigrenze zu lohnsteuerpflichtigem Arbeitslohn

Die Zuwendungen, welche ein Arbeitgeber macht, müssen nur dann als Arbeitslohn besteuert werden, wenn dadurch der Arbeitnehmer auch konkret entlohnt wird. Bei Leistungen im Rahmen von Betriebsveranstaltungen ist dies möglich, wenn durch diese Veranstaltungen der Kontakt zwischen den Arbeitnehmern gefördert werden soll. Die Frage, ob diese Zuwendungen steuerrechtlich zu berücksichtigen sind, hat der Bundesfinanzhof bisher damit beantwortet, dass es eine bestimmte Freigrenze (110 € pro Veranstaltung ) gibt. Erst wenn diese überschritten wird, können die Zuwendungen als lohnsteuerpflichtiger Arbeitslohn angesehen werden.

Höchstbetrag muss neu bemessen werden

Nun hat der Bundesfinanzhof geurteilt, dass es nicht der Pflicht des Gerichts unterliegt, eine dauernde Anpassung der Freigrenze an die Geldentwertung vorzunehmen ...

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