Wenn der Gärtner mit der elektrischen Heckenschere…..

Da bin ich EINmal nicht da. Und dann das – miiindestens ein Finger baumelt nur noch am “seidenen” Faden auf halber Länge hängend und sonst mehr als halb ab, beim anderen fehlt die Kuppe. Die ersten Berichte waren noch dramatischer.

Und weil ich nicht dabei war, kann ich Ihnen nicht mal mit einem Foto dazu dienen, mit dem man ganz nebenbei auch Mister Reuter wieder “Freude zur Teepause” bereiten könnte (in denen eine Konservendose, ihr fieser schwarfer Deckel, ein Dosenöffner und eine Anwaltshand mitspielten), der schrecklich blutige Unfallberichte am besten in Bildern liebt.

Nein, Bilder des Arbeitsunfalls von den Arbeitshänden des Gärtners kann ich leider nicht bieten. Infolge Absenz. Der diese Woche im Garten der Burg die etwas zu hoch und dick gewachsene Thujahecke zähmen und runterdressieren sollte, die gefühlte 3 m hoch gewachsen schien.

Gefühlt umfangreich blutig bis nahe an der Amputation aller Gliedmaßen, die eine wild gewordene elektrische Heckenschere in Sekundenschnelle diabolisch erwischen könnte, war auch das Mitgefühl der Nachbarschaft: Die erst den Schrei des Gärtners gehört hatte, dann nach dem Verstummen der zuvor stundenlang arbeitenden elektrischen Heckenbändigerin erst mal nichts mehr “vernahm”. Aber nach kurzem Schreckmoment wohl fix reagierte und nach dem Opfer, das diesmal der Gärtner war, sah. Wenn Sie laute Schreie hören und ein Gärtner ist im Spiel, spielt die Regie sonst immer die redensartliche Täterkarte für ihn.

Nach zunächst unklaren Meldungen an mich, ob der halbe Arm ab war und die elektrische Heckenbändigerin ihm auch noch in den Oberschenkel gesaust sei, als er auch noch von der Leiter gefallen war oder ob die hübsche Gärtnerkollegin ihn…… ach, wild spekulierte Meldungen gingen über den Draht. Ach,———- man könnte ja die Fantasie kriminell galoppieren lassen ...

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    merkur-online.de - 3 Leser - Murnau - Sie erscheinen immer öfter in Murnau. Nun haben die Besucher aus den Vereinigten Arabischen Emiraten mit sage und schreibe 5200 Übernachtungen im Jahr 2012 die Schweizer von deren langjährigem Platz eins verdrängt. Bei den Gästeankünften rangieren sie mit 349 Besuchern neben den Niederländern mittlerweile auf Rang fünf.

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