“Seien Sie kein Frosch, wir sind doch beide Anwälte…”

Vor kurzem rief mich eine männliche Person an, die sich als Schwager eines inhaftierten Mandanten vorstellte. Er erkundigte sich, was seinem Verwandten vorgeworfen werde und was man gegen ihn in der Hand habe. Ich erklärte ihm, dass ich aufgrund meiner anwaltlichen Schweigepflicht keine Auskünfte geben könne. Damit gab der Anrufer sich zufrieden.

Wenige Tage später rief mich in derselben Sache eine weibliche Person an, die sich als Anwältin vorstellte. Sie sei von der Familie meines Mandanten telefonisch beauftragt worden, sich bei mir zu erkundigen, was deren Verwandten vorgeworfen werde und was man gegen ihn in der Hand habe ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK