Alle schreiben über den NSU-Prozess, ich auch

Das Procedere verfolge ich nicht. Mir war klar, dass es zwischen Gericht und Verteidigung zunächst einige Scharmützel geben würde, also lassen wir die Damen und Herren mal ihre Arbeit machen und ich schaue mir das Ergebnis an. Etwas anderes bleibt mir auch gar nicht übrig, da ich mangels Aktenkenntnis den Teufel tun werde, irgendwelche voreilige juristische Wertungen abzugeben. Zum Thema Saalgröße und Umfang der Beteiligten möchte ich mich äußern. Es soll der Vorschlag unterbreitet worden sein, den Prozess von München nach Bonn in das ehemalige Bundestagsgebäude zu verlegen, nun ja. Einmal gelächelt, weiter. Andererseits bei den Stichworten Saalgröße, Zahl der darin befindlichen Personen, Schutz der Menschenwürde, persönliche Unversehrtheit und zumutbare Arbeitsbedingungen, erscheint die Forderung nach einer Verlegung nicht abwegig ...Zum vollständigen Artikel

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